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Berufsgemeinschaft
der Pfarrhaushälterinnen
5026
Salzburg, Ernst-Grein-Straße 14 |
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ÖAG
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Salzburg
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| Bildungstage
vom 3. bis 6. 11. 2008 Bericht und Fotos: Hannelore Polt |
Die heurigen Bildungstage standen unter dem Motto: "Ermutigt zum Leben - ermutigt zum Glauben". Sie begannen Montag abends mit dem Abendessen und anschließend trafen wir uns im Seminarraum. Dort bekamen wir einen Überblick über die einzelnen Tage. Anschließend sahen wir uns die Fotos von der heurigen Romwallfahrt an. |
| Am Dienstag referierte Frau Dr. Elisabeth Kandler-Mayr zum Thema: "Vorsorge für die Pension". Wir erfuhren vieles über Pflegeberatung, verschiedene Pflegeeinrichtungen, Pflegeversicherung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sachwalterschaft, Testament und Erbrecht. | |
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Am Nachmittag fuhren wir mit
Privatautos zur rumänisch-orthodoxen Kirche in der Robinigstraße. |
| Den Rest des Nachmittags verbrachten wir noch mit kleinen Einkäufen. Die Modefirma Moser war ganz in der Nähe, auch zum Kerzengeschäft Nagy war es nicht weit. | |
| Den Abend verbrachten wir kreativ. Man zeigte uns, wie man Geschenke originell verpacken kann, oder wie Servietten für einen festlichen Anlass gefaltet werden können. | |
| Für den Mittwoch hatte der Vorstand Frau Mag. Maria Szigeti, Theologin und Pädagogin aus Zurndorf (Burgenland) zum Thema "Ermutigt zum Leben -Ermutigt zum Glauben" eingeladen. Ein paar PHF haben sie von der gesamtösterreichischen Bildungswoche in Eisenstadt gekannt. Wir lernten den Unterschied zwischen "wellness" und "Glück" kennen, wir hörten von "der rechten und der falschen Sorge", auch über das Wort von Kohelet "Alles hat seine Zeit" wurde nachgedacht. Wir bekamen den Unterschied von Kairos und Chronos erklärt. Zwischendurch machten wir auch ein Ratespiel zum Auflockern. Auch Tips für einen besonderen Adventkalender mit Worten aus: "Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte" wurden uns mitgegeben. | |
| Eigentlich wollten wir am Abend den 88. Geburtstag von Anni Widmann feiern. Da unsere liebe Anni jedoch im Spital lag, hatten wir beschlossen, den Abend mit Singen und mit lustigen Sachen zum Vorlesen zu verbringen. | |
| Am Donnerstag kam Prälat Dr. Hans Paarhammer zu uns und hielt einen Vortrag zum Thema: "Christentum und "Islam" - Gemeinsamkeiten und Unterschiede. In Österreich ist seit 1912 der Islam als Glaubensgemeinschaft gesetzlich anerkannt. Judentum, Christentum und Islam berufen sich auf die abrahamitische Religion. Das 2. Vatikanische Konzil hat 1965 auf den Islam Bezug genommen und seinen Respekt vor der islamischen Religion bekundet. Wir hörten auch von den 5 Säulen des Islam: Glaubensbekenntnis, Gebet, Fasten, Pflichtabgabe und Pilgerfahrt oder Wallfahrt. | |
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Anschließend beendeten wir unsere Bildungstage mit einem Gottesdienst in der Kapelle von St. Virgil. Beim nachfolgenden Mittagessen mussten wir uns schon wieder voneinander verabschieden. Die Tage waren viel zu schnell vergangen. Es war schade, dass sich heuer nur 16 PHF dazu angemeldet hatten, an Einzeltagen sind noch 2 dazugekommen. Ich bedanke mich bei allen, die hier gewesen sind, für die schöne und nette Gemeinschaft. |
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25-Jahre Berufsgemeinschaft
der Pfarrhausfrauen
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Ein
kostbarer Schatz 10. Mai 2007 |
![]() Der Vorstand der Berufsgemeinschaft der Pfarrhausfrauen: Hannelore Polt, Geistlicher Assistent Prälat Hans Paarhammer, Anni Widmann, Margaretha Manzl, Ingrid Bochno, Rita Colz und Vorsitzende Aloisia Horngacher (v.l). |
"Was vor 25 Jahren nach dem Gleichnis vom Senfkorn ganz klein angefangen hat, ist im Laufe der Jahre zu einem kräftigen Baum gewachsen", so Aloisia Horngacher, die vor kurzem mit ihren Kolleginnen aus nah und fern und vielen Gästen das "Silberne" Jubiläum der Berufsgemeinschaft in der Erzdiözese feierte: mit einem Festgottesdienst in St. Severin, einem Festakt und einem Mittagessen in St. Virgil. Bericht aus dem Rupertusblatt |
| Die Diözese Salzburg hat in 20 Dekanaten 223 Pfarren incl. 7 Seelsorgsstellen. | In ihr leben und
arbeiten 121 aktiv Pfarrhaushälterinnen und aktive Pensionistinnen, 23 Frauen in Priesterhaushalten und 90 Pensionistinnen. |
| Im Jahr 1981 wurde unsere Berufsgemeinschaft gegründet, daher konnten wir am 21.Juni 2001 unser 20-jähriges Bestehen feiern. | |
| Außer den regionalen Treffen in den Dekanaten bietet die Berufsgemeinschaft jährlich dreitägige Exerzitien in der Fastenzeit und dreitägige Bildungstage im November an. Daran nehmen jeweils ca. 25 bis 35 Kolleginnen teil. | |
| Ein umfangreicher
jährlicher Rundbrief gibt Einblick in das Leben und Wirken der Kolleginnen
und die Tätigkeit der Berufsgemeinschaft. Ein großes Anliegen ist uns die persönliche Weiterbildung jeder einzelnen, die Verbesserung des Berufsbildes und die Aufwertung unserer Arbeit in der Öffentlichkeit. |
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![]() Sketch: "Phh-heute und in Zukunft" (Gudrun Safer und Hannelore Polt) |
Zwei wichtige Herausforderungen für die Berufsgemeinschaft in der Zukunft: Das Erfassen und Einbinden der Teilzeitbeschäftigten in die Berufsgemeinschaft. Schritte zum Miteinander im Gespräch mit den Diözesanverantwortlichen, Gremien und Priestern über gemeinsame Anliegen und Aufgaben. |