Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen
der Erzdiözese Wien

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Ausflug nach Kirchberg/wechsel
Ein Tag an dem aus vielen Richtungen (Wien, Baden, Wr. Neusatdt, Krumbach, Bromberg, Aspang, Trattenbach, Kirchberg-Umgebung usw.) die Pfarrhaushälterinnen angereist waren.
Wir trafen uns im Klaraheim der "Hartmannschwestern" (Franziskanerinnen von der christlichen Liebe). Um 10.30 feierten wir hl. Messe mit unserem ehemaligen Geistlichen Assistenten Dr. August Dobbek. Anlass dazu war sein 90er. 15 Jahre kümmerte er sich um die Anliegen der Berufsgemeinschaft. Wir von der Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen feierten den 90. Geburtstag unseres nach. Gekommen waren auch der derzeitige GA Msgr. Johann Hartl und der Pfarrer von Kirchberg Mag. Herbert Morgenbesser.
Kleine Geschenke gab es auch für Anna Habermann - ehemalige Diözesanvorsitzende - und Frieda Waidhofer - ehemaliges Mitglied der Diözesanleitung, die beide Anfang des Jahres den 85er gefeiert haben.
Die beiden Schwestern Christa und Christiane feierten mit uns. Susi begleitete den Gesang mit der Gitarre.

In seiner Einleitung sagte Dr. Dobbek, dass wir alle Grund zum Danken haben. Dankbarkeit sei ein Zeichen jedes Christen oder könnte es sein.
Feiern wir doch gemeinsam "Danksagung – Eucharistie".

In der Predigt ließ uns der Jubilar teilnehmen an den verschiedenen Stationen seines bewegten Lebens. Als Christen sind wir dankbar Gott - der uns erwählt und berufen hat Christus - der uns durch sein Leiden erlöst und uns in der Auferstehung Hoffnung auf ein ewiges Leben geschenkt hat dem Hl. Geist - der uns hilft alles zu verstehen und uns Kraft gibt es auch auszuführen Seinen Primizspruch - Psalm 107,1 kann er auch heute noch sprechen: "Danket dem HERRN, denn er ist gut, denn seine Huld währt ewig."

Nach dem Gottesdienst gab es Gedanken von Sr. Christa zur Ausgestaltung der Kapelle. Die Wandgestaltung war beeindruckend. Kurze Zeit durften wir im Klostergarten verweilen.

Weiter ging´s zum Molzbachhof, wo uns ein gutes Mittagessen stärkte und uns Zeit gab, miteinander zu plaudern.

Als Nachmittagsprogramm hatten wir einen Besuch der Wolfgangskirche geplant. Einige "Kirchbergerinnen", die die Kirche schon kannten, verabschiedeten sich schon nach dem Mittagessen.
Ein Gewitterregen erschwerte uns das Finden unseres Ziels.


Pfarrer Morgenbesser erwartete uns mit dem Schlüssel und erzählte ein wenig aus der Geschichte der Kirche. Sie heißt „Wolfgangkirche“ ist aber der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht!

Da der Regen nachgelassen hatte folgten wir dem Herrn Pfarrer noch in die, dem hl. Jakobus geweihte Pfarrkirche.

Mit dem Lied "Lobe den Herrn meine(r) Seele" verabschiedeten wir uns aus der Pfarrkirche.

Die Runde zurück machten wir über das zweite Kloster. Da unsere Kollegin Christine Weninger 5 Jahre dort gearbeitet hat, durften wir einen Blick ins Kloster und in die Kapelle machen.

Vielen Dank! Es war sehr beeindruckend! Mit vielen Eindrücken und dem Erleben der Gemeinschaft mit unseren Kolleginnen und Priestern, traten wir voll Dankbarkeit die Heimreise an.

Bericht: Christine Weninger und Susanne Kopeszki Fotos: Susanne Kopeszki aus Rundbrief 3/2019
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