Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen
der Erzdiözese Wien

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Diözesanwallfahrt - Mai 2011 Diözesanwallfahrt der PHH nach Oberrohrbach und Sierndorf - Montag 30. Mai 2011

Begrüßung: Annemarie Neubauer, Vorsitzende

"Sehr geehrter Herr Vikar, hochwürdige Herren, liebe Kolleginnen, liebe Gäste! Voll Vertrauen gehe ich den Weg mit dir mein Gott. Dieses Lied haben wir bei unserem 25-Jahr-Jubiläum gesungen. Und nun sind wir hier zusammen gekommen und haben auch ein Jubiläum zu feiern. Das 20. Mal dürfen wir mit unserem Bischofsvikar, Prälat Dr. Matthias Roch, den Geistlichen Herren, mit Kolleginnen und Gästen auf Wallfahrt gehen. Dafür Herr Vikar, danken wir sehr herzlich.

Anfangs nur mit einem Kleinbus mit der Gruppe Stockerau sind wir nun als Diözesanwallfahrt unterwegs. Unterwegs in Orte des Glaubens, wo wir gemeinsam für alles Gute und Schöne danken wollen. Danken für das Arbeitsjahr unserer Berufsgruppe und für Menschen, die mit uns gehen und uns unterstützen.

Auch wenn der Weg einmal nicht so leicht scheint, wenn uns Kummer und Sorgen drücken, dann bitten wir dich o Gott, um Kraft zum Gehen. Wir wollen aber auch um die Fürsprachen unserer Gottesmutter bitten, dass sie uns auf all unseren Wegen begleiten möge, damit wir voll Vertrauen und Zuversicht unseren Weg in und mit der Berufsgemeinschaft weitergehen können.


Zum Weitergehen brauchen wir auch priesterlichen Rat und Beistand, den wir durch unseren Geistl. Assistenten bekommen. Er feiert heuer auch ein Jubiläum - 50 Jahre Priester - und wir wollen hier in dieser Runde auch alles Gute und Gottes Segen für das weitere Wirken in unserer Gemeinschaft wünschen .

In die hl. Messe wollen wir nun auch alle Kolleginnen einschließen, die nicht unter uns sein können. Unser Gedenken gilt auch Pfarrer Karl Strobl, der im Mai seinen 90. Geburtstag feierte und Pfarrer Schwarz. "
Im Anschluss an den Gottesdienst erzählte uns Pfarrer Franz Forsthuber über den langen Weg zum Neubau dieser Kirche. Der Grundriss der Kirche ist ein Ei, das an einer Stelle aufgebrochen ist. Dort öffnet sich der Raum in den Himmel. Gezeigt wird das durch Glasfenster und eine Mauer, die nach außen strebt. Der Innenraum ist mit Holz ausgekleidet - wegen der Akustik hängt die Decke in der Mitte 70 cm durch. So kann von jedem Punkt aus ohne Mikrofon gesprochen werden. Dem entsprechend hat unser Gesang (ob mit Orgel oder Gitarre begleitet) auch viel voller geklungen.
Der Altarraum ist in einer Ebene und nur durch einen Farbunterschied gekennzeichnet. Das Kreuz hinter dem Altar entsteht durch Metallplatten, die die Kreuzform aussparen. Eine besondere Erwähnung fand der Kreuzweg. Ebenso wie das Taufbecken, das gleichzeitig auch als Weihwasserbecken Verwendung findet. Zum Schluss erhielten wir noch eine genaue Erklärung zur Darstellung - Mutter mit Kind von Josef Elter. (Für alle zum Nachlesen im nächsten Beitrag).
Nach dieser geistigen und geistlichen Stärkung verlangte auch der Körper nach Nahrung. Nur ein Gasthaus in der Nähe hatte am Montag keinen Ruhetag - dort waren wir angemeldet. Obwohl wir auch die Speisen schon vorher bestellt hatten, dauerte das Mittagessen mehr als zwei Stunden. Schweren Herzens entschieden wir die Fahrt auf den Michelberg auszulassen und gleich nach Sierndorf zu fahren.
Dort bekamen wir eine Führung in der Schloss-Pfarrkirche.
Besonders sehenswert der Flügelaltar - teils auch Stein, teils aus Holz. Die Erzählungen zur Geschichte ließen die Zeit sehr schnell vergehen.
Als Abschluss hielten wir noch eine Andacht.
Ein Heuriger in der Nähe hatte geöffnet, so dass wir vor der Heimfahrt noch den Durst löschen und ein kleines Abendessen zu uns nehmen konnten.
Unser herzlicher Dank gilt Annemarie und Alois Neubauer und P. Markus, die diese Wallfahrt vorbereitet und alles so gut organisiert hatten.
  Susanne Kopeszki (Text und Fotos) und Begrüßung von Neubauer
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