Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen
der Erzdiözese Wien

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Di÷zesanwallfahrt - Mai 2012 Di÷zesanwallfahrt der PHH nach Maria Dreieichen und Stift Altenburg - Montag 21. Mai 2012
mit Ehrung der Dienstjubilarinnen
Zur diesjährigen Diözesanwallfahrt begaben wir uns ins Waldviertel - nach Maria Dreieichen. Wir überschritten damit die Diözesangrenzen.
Aus allen Teilen der Diözese kamen diesmal die TeilnehmerInnen. Manche nahmen eine lange Anfahrtszeit in Kauf. Von Puchberg am Schneeberg kamen die weitesten.

55 Personen feierten mit uns den Gottesdienst zu Maria Heil der Kranken.
Bischofsvikar Roch stellte in seiner Predigt Gedanken zum Wort "Heil" - hebräisch "Schalom" an.
Das Antependium in der Kirche legt allen Pilgern in einfacher Sprache, sich an Maria zu wenden:
Drückt dich ein Weh - zur Mutter geh - und sag es ihr - gern hilft sie dir.
Nach der Predigt durften wir unsere heurigen Dienstjubilarinnen feiern:
Am Foto von links nach rechts: Christa Waldherr 25 DJ Zellerndorf, Veronika Frass 10 DJ Pillichsdorf, Annemarie Neubauer 25 DJ Unternalb, Gertrarud Nagl 10 DJ Willendorf, Waltraud Manhard 15 DJ Enzesfeld, Genovefa Szypulska 20 DJ Gro▀inzersdorf, letzte Reihe GA Msgr. Josef Morgenbesser, nur halb zu sehen Johanna Loidl Stellvertreterin der BG, BV Roch.
Nicht auf dem Bild Anna Ochrymowicz 5DJ Leopolsdorf /Marchfeld und
Elfriede R÷tzer 30 DJ bei Pfr. R÷tzer .
Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Annemarie Neubauer bei Bischofsvikar Roch, der heuer zum 25. Mal eine Wallfahrt mit uns machte und gratulierte mit einem Erinnerungsalbum an die viele schönen Erlebnisse mit ihm
Nach dem Mittagessen beim Kirchenwirt fuhren wir nach Stift Altenburg, wo wir uns durch den Garten der Religionen führen ließen.
Ausgehend von der Orangerie warfen wir einen Blick auf den Garten des Lichts.
Das Dokument "Nostra Aetate" des II. Vatikanischen Konzils wurde der Gestaltung des Gartens der Religionen zugrunde gelegt.

In allen Religionen spielt das Wasser als Quelle des Lebens eine große Rolle. Daher ist das Zentrum ein Brunnen von dem aus verschieden gestaltete Wege zu den östlichen Religionen (Hinduismus und Buddhismus auf der einen Seite) und den drei monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum und Islam) auf der anderen Seite führen.

Außerhalb dieses Teils sind die anderen Religionen durch einen Kreis von zwölf verschiedenen Laubbäumen um eine Feuerstelle abgebildet.

Eine Blumenwiese und ein Naturteich mit einem Kneippbereich und einem Andachtsplatz laden zum Entspannen ein.
Ein Rundgang um den Teich ließ auch unseren Seelen Gelegenheit zum "Baumeln".
Uns drängte die Zeit durch die Kirschenallee zur Stiftskirche. Wo wir eine Maiandacht feierten.
Wir ließen uns auch durch die Renovierungsarbeiten nicht stören.

Im Eiltempo führte uns Altabt Bernhard Naber durch die freigelegten Teile des mittelalterlichen Klosters in dem im heurigen Jahr eine Troger-Ausstellung gezeigt wird.

Wegen einer großen Veranstaltung mussten wir schon um 17 Uhr Altenburg verlassen. Für die lange Heimreise stärkten wir uns noch bei der Grasel-Wirtin in Mörtersdorf.

Ein herzliches Dankeschön allen, die diesen Tag vorbereitet und mit uns verlebt haben.
Das Erlebnis von Gemeinschaft im Gebet und Gottesdienst, aber auch im Feiern und Erzählen ist jedes Mal wunderschön und für lange Zeit aufbauend.
  Susanne Kopeszki (Text und Fotos)
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