Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen
der Erzdiözese Wien

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Ehrung im Pallottihaus Mittwoch 26. April 2017
Die guten Erfahrungen aus dem Vorjahr, haben uns bewogen auch heuer für die Ehrung der Dienstjubilarinnen ins Pallottihaus zu gehen.
Insgesamt haben sich 26 Personen eingefunden. Davon waren 4 Frauen mit kleinen Dienstjubiläen und 2 mit 30 und 1 mit 35 Dienstjahren. Schön, dass auch 5 Priester mitgekommen sind.
Es waren dies: Anna Endres, Phh in der Dompfarre Wr. Neustadt und Lilianna Kluzik, Phh in der Teilgemeinde Königin des Friedens der Pfarre Göttliche Barmherzigkeit Wien 10. Beide sind seit 5 Jahren Phhs. Gerda Hoch, betreut in Absdorf KR Roland Moser. Sie ist seit 10 Jahren Phh. 15 Dienstjahre hat Gertraud Nagl. Sie ist seit 15 Jahren in Maria Kirchbüchl tätig. Christa Waldherr ist seit 30 Jahren in Zellerndorf und Retz tätig. Sie arbeitet auch in der Leitung Berufsgemeinschaft mit. Seit 35 Jahren betreut Elfriede Rötzer ihren Bruder. Die Berufsgemeinschaft bedankte sich auch bei Annemarie Neubauer. Sie hat vor 30 Jahren als Phh in Unternalb begonnen. Auch wenn sie P. Markus nicht mehr rund um die Uhr betreut, sorgt sie sich um ihn und ist immer noch Leitungsmitglied in der Berufsgemeinschaft.
Vorne von links: Annemarie Neubauer (30 DJ), Christa Waldherr (30 DJ); hinten Elfriede Rötzer (35 DJ); Anna Endres (5 DJ), Gerda Hoch (10 DJ), Gertraud Nagl (15 DJ), Lilianna Kluzik (5 DJ)



Im großen Saal gab es die Begrüßung durch unsere Vorsitzende Johanna Loidl, einige Gedanken zum Thema: „drinnen und draußen“ die durch Erlebnisse und Erfahrungen ergänzt wurden. Mit einer Vorstellrunde schlossen wir ab und begaben uns in die Klosterkirche zum Gottesdienst. Leider ist unser Geistlicher Assistent krank geworden und konnte nicht teilnehmen. Monsignore Franz Wilfinger sprang dankenswerter Weise ein. In seiner Predigt knüpfte er am Evangelium (Joh 20,19-31) und an unserem Thema an.

Obwohl Thomas bei der zweiten Erscheinung des Auferstandenen im Kreis der Apostel dabei war, war er durch seine Skepsis gleichsam „draußen“. Dann aber durch sein Glaubensbekenntnis wieder „mittendrinnen“. So ist es auch bei uns – sagte Msgr. Wilfinger – wir wechseln ständig zwischen drinnen und draußen. Eine Anleitung, wie das gut gelingen kann haben wir in der Lesung gehört. (Kol 3,12-17) Weil wir von Gott geliebt sind, soll und kann die Liebe das Band sein, das alles zusammenhält.

Vorgezeigt hat uns das Jesus selbst. Er hat die göttliche Sphäre verlassen, um uns durch sein Leben, Leiden und seine Auferstehung den Weg in die Gemeinschaft des dreifaltigen Gottes zu ermöglichen.

Wir brauchen Mut, um selbst den Schritt nach „draußen“, hinein ins Neue, Ungewohnte zu wagen. Wir brauchen auch das Öffnen, das Offenstehen, um andere zu ermuntern, den Schritt hinein, in die Gemeinschaft herein zu wagen.

Nach der Predigt wurde die Ehrung durch ein Flötenduett eingeleitet. Die Jubilarinnen erhielten ein Rose und ein Geschenk der Berufsgemeinschaft und für 30 bzw. 35 Jahre auch eine Dankurkunde des Herrn Kardinals. Mit einem Flötenstück wurde dann auch die Ehrung abgeschlossen.

Sehr gefreut hat es uns, dass sich auch die Gäste eingebracht haben, als Lektorin oder als Fürbittensprecher/in.
Mit dem gemeinsamen Mittagessen – das wie immer im Pallottihaus – ganz köstlich geschmeckt hat, endete dieses Fest. Auch dafür nochmals ein herzliches Dankeschön.
Susanne Kopeszki
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