Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen
der Erzdiözese Wien

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1. Oktober 2018 Ausflug und Vollversammlung
Laut Statut muss alle 4 Jahre eine Vollversammlung stattfinden, um Rechenschaft über die letzten Jahre zu geben. Eine Rückschau auf das, was es in dieser Zeit auf Diözesanebene und in den Regionen an Veranstaltungen und Veränderungen gegeben hat.
Diesen Rückblick gab es dann im Rundbrief 4/2018 in schriftlicher Form für alle Mitglieder der BG.

Die Vollversammlung haben wir mit einem Ausflug nach Wr. Neustadt verbunden und dabei einen Besuch der Ausstellungsräume der niederösterr. Landesausstelung im Neukloster vorangestellt.

P. Walter Ludwig OCist- der Prior des Neuklosters - hat uns selbst durch Kirche und die Ausstellungsräume geführt und uns auf einige "Schmankerln" hingewiesen.

Nach dem Mittagessen begannen wir mit der Vollversammlung.
Da wir die notwendige Anzahl der Mitglieder zur Beschlussfähigkeit bei der Vollversammlung nicht erreicht hatten, mussten wir um 30 Minuten vertagen, um beschlussfähig zu sein.
Diese Zeit nutzten wir um über das Thema zu reden, das wir von der Tagesheiligen, Therese von Lisieux, genommen haben.
„Wir sind Kinder Gottes“. Anhand von eigenen Kinderfotos kamen wir ins Gespräch darüber, wie jede/r Kindsein und Kindheit erlebt hat. Vom Angenommensein in einer intakten Familie bis zur Ablehnung als uneheliches Kind, von den positiven und negativen Erfahrungen in einer Großfamilie oder dem Dasein als Einzelkind, reichten die sehr persönlichen Erinnerungen. Bei solchen Erinnerungen kommen nicht nur die schönen Erlebnisse zutage, sondern auch das vielfältige Leid, uns als Kind angetan wurde. Vieles ist verheilt, manches schmerzt noch immer.

All unsere Erfahrungen trugen wir dann vor Gott hin - in der Andacht in der Wochentagskapelle, mit der wir die Vollversammlung beendeten.
Wir begannen mit dem Lied: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, kommt ihr nicht ins Himmelreich.“ Das Lied knüpft an das Evangelium Mt 18, 3 an „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen“.Kinder können: umkehren, neu beginnen, Anfänger werden, weil Kinder nicht schon Bescheid wissen, nicht auf eigene Leistung setzen. Erwartungsvoll sind, dem anderen etwas, oder alles, zutrauen, rückhaltlos wünschen, vertrauen, danken. Das können wir von Kindern lernen und in dieser Haltung Gott begegnen.Die Andacht und damit auch die Vollversammlung beendeten wie mit dem Psalm 131 und dem Lied GL 892 „Meine Seele ist stille in dir“.
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