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Berufsgemeinschaft
der Pfarrhaushälterinnen
3100
St. Pölten, Klostergasse 15 |
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ÖAG
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St.Pölten
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| Vorösterliche Besinnungstage 7. bis 10. März 2010 im Hippolythaus | Sie standen unter dem Thema: " Die Freude am Herrn ist eure Stärke" Sr. Rosemarie M. Ambichl CJ, als unsere Exerzitienbegleiterin leitete uns nach Ignatianischer Spiritualität an unser Leben vor Gott zu bringen. |
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1. Tag war : mein Leben anschauen;
mit allen Sinnen Zugang zum Leben finden |
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Das Gebet der liebenden Aufmerksamkeit
ist der wichtigste Begleiter im Alltag, es soll jeden Tag seinen Platz
haben und seine Zeit finden: |
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Die Wirklichkeit des Tages
anschauen |
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…….und darin die Gegenwart
Gottes entdecken |
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| Auf den neuen
Tag zugehen mit dem Gott der Zukunft *Was mich im Blick auf den kommenden Tag bewegt - Ereignisse, Hoffnungen, Befürchtungen, Pläne, Sorgen…. - ich kann es Gott überlassen. |
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| Bericht und Fotos: Pöchhacker |
Für die Feier der Gottesdienste und zur Aussprache stand Dompfarrer Norbert Burmettler zur Verfügung
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| Seminar | Seminar für Pfarrhaushälterinnen vom 16. bis 18. November 2009 |
| 31 Kolleginnen nahmen am dreitägigen Fortbildungsseminar vom 16. bis 18. Nov. im Hippolythaus teil. Praktisches für dekoratives Gestalten im Haus und für den Tisch wurde von Fr. Ing. Gerlinde Heigl aus der Fachschule Gaming vorgetragen. Bedeutung und Wirkung der Farben im Wohnraum, Kombination von Farben in vielerlei Verwendung zeigt der Farbkreis. | |
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Ein zweiter Teil war ein Workshop von Univ. Doz. Dr. Stefan Frühwald mit seinem Team zum Thema "Depression kann jeden treffen" . Klar zu bedenken gab Dr. Frühwald, dass bei Depressionen gute Behandlungschancen bestehen, jedoch die Leistungen der Sozialversicherungsträger sehr gering sind und daher therapeutische Behandlungen für viele nicht leistbar sind. |
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Der Geistliche Assistent der Pfarrhaushälterinnen, Pfr. Hasengst, gestaltete den Besinnungsvortrag mit dem Thema "Kultur des Sonntags". Die Bedeutung des zeitlichen Rhythmus, der den Sonntag zum Ruhetag macht, ist nicht nur aus religiösem Grund für den Menschen "heilsam", sondern auch körperlich. In allen Kulturen in früher Zeit gab es diese Einteilung des arbeitsfreien Tages. Erst das Christentum machte den Sonntag zum Tag des Herrn als den ersten Tag der Woche. Mit der religiösen Krise des Sonntags gerät die gesamte religiöse Welt ins wanken, damit für die Christen die Feier des Auferstehungserlebnisses. Der Sonntag gehört der Danksagung Gott gegenüber. Die Gottesdienstgemeinschaft verbindet das Gemeindeleben. Der Sonntag ist das Übungsfeld, wie ich mit meiner geschenkten Zeit umgehe. |
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Eine Exkursion ins "Haubiversum", das ist eine Großbäckerei in Petzenkirchen war äußerst interessant und bot auch viel Spaß mit unserem jungen Führer. Ein siebzehnjähriger Bäcker- und Konditorlehrling war unseren Fragen von erfahrenen Frauen mit seiner Schlagfertigkeit spielend gewachsen. Bei der abschließenden Festmesse mit Subregens Dr. Gerhard Reitzinger, wurden die Dienstjubilarinnen geehrt. |
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Zwei Pfarrhaushälterinnen feierten ihr 50-jähriges Dienstjubiläum, ebenfalls zwei ihr 40-jähriges und eine ihr 25- jähriges Jubiläum. Ihnen allen, und den weiteren fünf Kolleginnen, die aus gesundheitlichen ‚Gründen zur Ehrung nicht kommen konnten, alles Gute, Gottes Segen und ein herzliches Dankeschön für ihren langen, treuen Dienst.
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| Urlaubswoche 5. - 11. Juli 09 | Bericht
und Fotos:Maria Gedl im Haus Werdenfels bei Regensburg, |
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26 TeilnehmerInnen:
19 Phh, 3 Gäste, 3 Priester, 1 PAss. im "Haus Werdenfels", einem diözesanen
Bildungshaus der Diözese Regensburg. (Im BIld die TeilnehmerInnen mit Schwestern und Johannes Holz) |
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Eine interessante Urlaubswoche hat unser Geistl. Assistent, Hr. Pfarrer Karl Hasengst für uns zusammengestellt. Wir danken ihm und Christiane Sulzenauer für die Durchführung und Gestaltung, sodass wir eine angenehme und erholsame, und stressfreie Woche erleben durften! |
| Ein Danke auch unseren Chauffeur Toni, dass er uns so sicher wieder nach Hause gebracht hat, und den Gästen: PAss Manuel Sattelberger und den Priestern Dechant Hans Zarl und Franz Marchart - es war einfach ein schönes Miteinander! | |
| Am Sonntag Mittag
brachen wir von St. Pölten auf, "sammelten" unterwegs alle UrlauberInnen
ein und trafen frohgemut am Abend im gastlichen Haus Werdenfels ein. Am Montag vormittag besichtigten wir die Kirche im Benediktinerstift Rohr in Niederbayern, feierten miteinander die Hl. Messe. Nach dem Mittagessen besuchten wir die Tropfsteinhöhle Schulerloch im unteren Altmühltal. Es war ein steiler Aufstieg bis zum Höhleneingang, den alle meisterten, mit kurzem aber intensiven Regenguss vorher und nachher. |
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| Am Dienstag waren wir auf der Donau per Schiff unterwegs: von Kehlheim bis zum Kloster Weltenburg. Wir besichtigten die Kirche und deckten uns mit Bier ein! Ein gutes Mittagessen genossen wir in der Fasslwirtschaft Riedenburg, wo wir anschließend auch das Kristallmuseum besuchten. Ein kräftiges Gewitter bescherte uns wieder eine längere Mittagspause bei Kaffee und Kuchen. Auf der Heimfahrt hielten wir noch eine Andacht in der Dreifaltigkeitskirche in Eichelberg. | |
| Am Mittwoch wanderten
wir rund ums Haus: von Undorf bis nach Deuerling, wir gingen die "Stationenwanderung",
wo wir bei jedem Bildstock eine kurze Besinnung hielten. Am Nachmittag marschierten wir zur Brauerei Eichhofen, wo wir bei einer Führung auch das gute Bier verkosten durften. Nach einer Einkehr im Braustüberl gingen wir frohgelaunt nach Hause! Am Abend erlebten wir etwas besonders: Ein getanztes Abendlob mit Sr. Adelind! |
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Am Donnerstag fuhren
wir nach Regensburg: mit einem Besichtigungsbus quer durch die Stadt, am
Nachmittag die Domführung. Auf der Heimreise fuhren wir beim Gut Löweneck
vorbei, wo jeder nach Herzenslust einkaufen konnte. Nach dem Abendessen
beteten wir gemeinsam den Kreuzweg, der oberhalb des Hauses Werdenfels angelegt
ist.
Die TeilnehmerInnen vor dem Dom in Regensburg. |
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| Am Freitag lachte unser "süßes" Herz: wir fuhren in die Schokoladenfabrik Seidl und konnten uns mit Schokoladenvorrat und Geschenke eindecken! | |
| Am Nachmittag fuhren wir zuerst nach Bad Abbach, wo einige in der Therme zum Baden blieben, und die anderen fuhren weiter in das Mutterhaus der Mallersdorfer Schwestern. Eine eindrucksvolle Führung und Besichtigung der Anlage machte alle sprachlos! Ein bunter Abend mit viel Lachen, Singen, Wein und Bier in der "Buchbergerstube" beschließt diese schöne Woche im gastlichen Haus Werdenfels. Es war sehr erholsam, die Atmosphäre des Hauses genießen zu dürfen. Danke! | |
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| 17. - 19. November 2008. |
Herbstliches Seminar der Pfarrhaushälterinnen
der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt |
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Der Abend war zur freien Verfügung, während sich das Leitungsteam zur Wahl zurückzog: es wurde in 2 Wahlgängen die Vorsitzende und die Stellvertreterin gewählt. Die "alte" Vorsitzende Maria Gedl (links) und ihre Stellvertreterin Brigitte Reisenbichler (rechts) wurden für weitere 5 Jahre wiedergewählt, also kein überraschender Abend! Die gesamte neue Leitung wird am 13.Jänner bei der konstituierten Sitzung vorgestellt!
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