Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen
der Diözese St.Pölten

Pastorale Dienste der Diözese St. Pölten, Andrea Leuthner
3100 St. Pölten, Klostergasse 15, Tel: 02742/ 324-3331;
e-mail: a.leuthner@kirche.at
Vorsitzende: Maria Gedl, Kirchenplatz 4, 3251 Purgstall, mail: maria.gedl@gmx.at

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St.Pölten
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Seminar der Pfarrhaushälterinnen der Diözese St.Pölten 14.- 16.Nov. 2016 - Bildungshaus St.Hippolyt - Bericht Maria Gedl
Thema: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat“ Römer 15,7 Insgesamt nahmen 16 Pfarrhaushälterinnen und die Geistl. Assistenz Sr. Rosemarie daran teil.
Am Montag, 14.11., sprach Hr. Christian Köstler von der Pfarrcaritas St. Pölten über den „Umgang mit Flüchtlingen“ – ein Thema das sehr aktuell und auch sehr praktisch erarbeitet wurde. Jede von uns ist damit betroffen, ob aus der eigenen Vergangenheit aber auch in der Gegenwart in den Pfarren, in denen wir leben und arbeiten. Nach dem Abendessen beteten wir wie jedes Jahr den Rosenkranz in der Kapelle.
Am Dienstag, 15.11., unserem Landesfeiertag, feierte Herr Dompfarrer Norbert Burmettler in der Früh die Hl. Messe. Wir feierten den HL. Leopold, und gedachten bei den Fürbitten unserer verstorbenen Berufskolleginnen des vergangenen Jahres mit dem Entzünden von Kerzen. Nach dem Frühstück wurden wir handwerklich: „Kreativer Vormittag mit einfachen Mitteln“ Basteltipps praktisch: Gotteslob Engerl herstellen, Kerzen verzieren, Billet besticken, Stoff bedrucken, Serviettentechnik (Pfarrhaushälterinnen bastelten für Pfarrhaushälterinnen). Es war ein gelungener Vormittag, wo jede ihre Talente entdecken konnte und wir viel Spaß miteinander hatten!

Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus nach Michelbach zum Bauernmuseum Pieringer in Kleindurlas. Wir hätten nicht geglaubt, dass uns dort der Winter begrüßen würde! Nach einer interessanten Führung und einem stärkenden, vor allem wärmenden Tee, besuchten wir den Heurigen Blamauer - Dort feierten wir nach einer stärkenden Brettljause, Most und Saft bei einem gemütlichen Beisammensein die runden Geburtstage und die „Kleinen“ Dienstjubilarinnen. Der Bus brachte uns dann wieder wohlbehalten in das Bildungshaus St. Hippolyt zurück.

Am Mittwoch, 16.11. beteten wir die Laudes in der Kapelle, dann nahmen wir das vorbereitete Frühstück ein. Das ist für uns immer ein Genuss, an einem liebevoll gedeckten Tisch einen wärmenden Kaffee trinken zu dürfen oder das köstlich zubereite Mittagessen einnehmen zu dürfen! Gleich danach, um 9.00 Uhr kam Herr Bischofsvikar Dr. Gerhard Reitzinger, Geistl.Leiter der Pastorale Dienste zu uns. Wir freuten uns, dass er uns das „Jahr der Barmherzigkeit“ – mit einer biblischen Aufbereitung näher brachte. Nach einigen Bibelstellen wurde uns das „Gleichnis vom Barmherzigen Vater“ mit dem aussagekräftigen Bild von Rembrandt sehr anschaulich gemacht. Es war sehr beeindruckend!
Um 11.00 Uhr feierten wir dann in der Kapelle des Bildungshauses mit ihm Hl. Messe. Es war ein schöner und stimmiger Abschluss dieser Tagung, in der wir wieder unsere Gemeinschaft spüren konnten! Zur Ehrung kamen heuer keine Dienstjubilarinnen: Es jubilieren heuer: 50 Dienstjahre: Maria Helena Enzendorfer, Langenlebarn 55 Dienstjahre: Cäcilia Tatzreiter, jetzt Waidhofen / Thaya, PHH in Puch Nach dem Mittagessen endeten unsere gemeinsamen Tage. Gemäß unseres Themas: “Nehmt einander an…“ haben wir in fröhlicher Runde manches dankbar annehmen können. Ich möchte wieder DANKE sagen, für das Kommen, die Mitarbeit und die Teilnahme, wenn es für manche auch nur tageweise möglich war!
 

Diözesan Wallfahrt Sonntaberg 2016

 

Am Montag, 20.Juni 2016 fand unsere Diözesanwallfahrt auf den Sonntagberg statt. Nach den Wallfahrtszielen Maria Taferl und Maria Dreieichen in den vergangenen Jahren, machten wir uns diesmal auf den Weg und fuhren mit unseren Privatautos (als „Sternwallfahrt“) zum schönsten Aussichtsplatz im Mostviertel, auf den Sonntagberg, 33 WallfahrerInnen: 4 Priester, 6 Gäste und 23 Pfarrhaushälterinnen fanden den Weg durch den dichtesten Nebel, starken Regen und Wind zur Basilika, von der schönen Aussicht keine Spur!!!

Um 11 Uhr feierten wir mit Pfarrer P.Franz Hörmann OSB vom Sonntagberg die Hl.Messe, besuchten anschließend die renovierte und neueröffnete Schatzkammer. Der Weg durch den Nebel und Regen ins Gasthaus war sehr beschwerlich – aber das Essen im Gasthaus Lagler schmeckte vorzüglich.

Danach fuhren wir zum Stift Seitenstetten, und da sich das Wetter gebessert hatte, besichtigten manche den Hofgarten, wo momentan die Rosen blühen! Die Abschlussvesper in der Ritterkapelle des Stifte beschloss diesen Wallfahrtstag: wir erlebten wieder ein schöne Gemeinschaft mit guten Gesprächen und Eindrücken.


Was das Wetter betrifft: da bleiben einige Fragen offen………????

Wanderung

Am Sonntag vor unserer Wallfahrt (19.Juni) unternahmen wir als kleine Gruppe von 8 wanderbegeisterten Pfarrhaushälterinnen, (wir haben uns spontan zusammengeredet!) eine wunderschöne Wanderung.Daher marschierten wir 4 Stunden rund um Neuhaus am Zellerrain und bewunderten den noch blühenden Frauenschuh. So erlebten wir einen schönen Sonntag in froher Gemeinschaft!
Die ursprünglich geplante Ötschertour fiel dem Nebel und den schlechten Wettervorhersagen zum Opfer!
Aber: aufgeschoben ist nicht aufgehoben!!!
 
7. März 2016 Besinnungstag für Pfarrhaushälterinnen
Mary-Ward Haus, Lilienhof „Ich und mein Hirte“ mit Sr. Heidrun Bauer SDS
Anhand von Gottesbildern, die vorwiegend Gott als den guten Hirten darstellten, führte Sr. Heidrun Bauer die 11 Teilnehmerinnen in tiefer Spiritualität durch den Vormittag. Bilder aus moderner Kunst, sowie aus östlicher Ikonenmalerei und aus der Antike drücken die Allgegenwart Gottes, sein liebvolles Handeln an uns Menschen und seine Auferstehungskraft aus. Wir sollen den Gott kennenlernen, wie er für uns sein möchte.
Die Frage an jede von uns: Was bin ich für ein Schaf? Gehöre ich zu den starken und fetten oder bin ich ein schwaches, verletztes Schaf? Bin ich ein verlorengegangenes und verirrtes Schaf oder ein zielstrebiges und karrierebewusstes? Bin ich eines, das mit der Herde trottet oder im Abseits schnuppert?
Diese Frage führt mich dazu, welchen Hirten ich brauche: einen, der mir Orientierung schenkt, einen strengen oder befreienden? Brauche ich einen richtenden oder liebenden Hirten? Einen nahen oder fernen? All diese Bilder von Hirten begegnen uns in der Bibel. Gemeint ist immer Gott. Unser Leben ist stets im Wandel, daher auch unser Bild von Gott. Er ist aber immer der „Ich bin da“.

Diese Betrachtungen führten am Nachmittag hinein in die Feier der Eucharistie, mit Dompfarrer Norbert Burmettler.
Bei dieser hl. Messe war die Möglichkeit der Tauferneuerung .

 

8.4.2016