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Österreichische Arbeitsgemeinschaft
der diözesanen Berufsgemeinschaften der Pfarrhaushälterinnen
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PHH - was ist das? - HAPf = HausAngestellte des Pfarrers
PHH - was ist das
kirchlicher Beruf
Berufsbild
Wie wird man PHH
Voraussetzungen
Schwierigkeiten
Freuden
Eine "Pfarrhaushälterin" ist die Privatangestellte eines Geistlichen, meist eines Pfarrers, die ihm in erster Linie den Haushalt führt. Sich also um seinen persönlichen Lebens- und Wohnbereich kümmert.

Je nach der Situation, der Fähigkeiten der Frau und den Bedürfnissen der jeweiligen Pfarre, können noch andere Tätigkeiten dazukommen. z.B. in der Kinder oder Jugendarbeit, in der Erwachsenenarbeit oder bei den Senioren.
Sie kann Dienste in der Sakristei und bei Gottesdiensten übernehmen, oder auch (besonders am Land) in der Kanzlei.

Über den Lebensstand oder das Stundenausmaß ist damit noch gar nichts ausgesagt.
Die Anstellung erfolgt nach dem Hausgehilfen- und Hausangestelltengesetz. Die Bezahlung erfolgt nach dem Mindestlohntarif des jeweiligen Bundeslandes.

Es gibt Haushälterinnen:
die im Pfarrhof wohnen und solche, die nur zur Arbeit ins Pfarrhaus kommen.
Ledige, Verheiratete, Verwitwete, Geschiedene, Alleinerziehende,
Frauen verschiedenster Nationalitäten.

Für viele von uns ist dieser Beruf die Möglichkeit, als Frauen in der Kirche zu leben und zu arbeiten. Wir sehen ihn daher als einen kirchlichen Beruf.