Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen
der Erzdiözese Wien

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  Im Oktober 1967 kam es nach einem Einkehrnachmittag in Wien zu einem Gespräch zwischen dem Konsolent des Verbandes christlicher Hausgehilfinnen - Josef Spurny - Dechant Rauscher und Dechant Hesse - von der Wiener Pfarrervereinigung - und Vertreterinnen der Haushälterinnen (Czech, Fertl, Brindl, Habermann) über Gehalt Freizeit, Anmeldung.
eigene Gruppe im Verband christlicher Hausgehilfinnen Mit diesem Gespräch entstand innerhalb des Verbandes eine eigene Gruppe für "Beschäftigte in geistlichen Häusern". Unter den HH wurden dann Mitglieder für den Verband geworben. 1975 tritt Konsolent Spurny vom Referat zurück, weil er dafür keine Freistellung bekommt (Pfarrer und Referat - beides will er nicht) 1977 wird dann auch das Referat aufgelöst.
Referat für PHH in der ED Wien Im Juni 1968 wurde von der ED Wien ein "Arbeitskreis für alle Belange eines Pfarrhaushaltes" gegründet, was schließlich 1971 zur Gründung eines eigenen Referates für Pfarrhaushälterinnen in der ED Wien führte, wo die Sekretärin des Verbandes einen Vormittag in der Woche am Stephansplatz 6 für Auskünfte zur Verfügung stand.
  1975 tritt Konsolent Spurny vom Referat zurück, weil er dafür keine Freistellung bekommt (Pfarrer und Referat - beides will er nicht) 1977 wird dann auch das Referat aufgelöst.
  Die monatlichen Einkehrtage - vom Exerzitiensekretariat organisiert - waren Treffpunkte; bald wurden sie durch Informationen über rechtliche Belange und durch Gespräche unter den Haushälterinnen erweitert.